weitere Interpretationen

Deep Living - ist eine Konditionierung, die dafür gemacht ist

                      unsere alte (gesellschaftliche) Konditionierung zu ersetzten

                      und uns dabei zu unterstützen unsere innere Wahrheit zu finden,

                      zu akzeptieren und zu leben.

                      Wenn wir unsere innere Wahrheit leben,

                      können wir die Deep Living Sichtweise ebenfalls loslassen.

 

Verhalten - ist das, was wir tun.

                   Je stärker unser Verhalten von unbewussten Entscheidungen und Mustern

                   und einer starren Konditionierung gesteuert ist, desto unattraktiver ist es.

                   Wir sind nicht unser Verhalten.

                   Wir können unser Verhalten durch bewusste Entscheidungen verändern.

 

Kompromiss - ist die Entscheidung, nicht das zu bekommen, was man eigentlich will,

                       sondern nur einen Bruchteil davon.

                       Kompromisse lassen Resentment entstehen.

 

Resentment - ist eine Form der Wut, die sich langsam aus der Summe unserer

                       Entscheidungen, die nicht unserer tieferen Wahrheit entsprechen, aufbaut.

 

Respekt - bedeutet jemanden so zu behandeln, wie er es erwartet.

                 Erwartungen haben die Tendenz nicht unserer inneren Wahrheit zu entsprechen.

 

nett sein - ist die Entscheidung sich manipulativ zu verhalten, um gemocht zu werden.

                  Oft führt Nettsein zu unehrlichem, indirektem und unauthentischem Verhalten.

                 

liebevoll sein - ist die Entscheidung klar, ehrlich, direkt und unterstützend mit einer

                        Person zu sein.

 

sich entspannen - ist die Entscheidung zu sein, statt sich zu verhalten.

 

sich vergleichen - ist oft eine mehrfache Entscheidung unglücklich zu sein:

                             Vergleiche sind mentale Konstrukte.

                             Sie verleiten dazu nicht präsent zu sein,

                             sondern aufmerksam mit etwas zu sein,

                             was wenig Bezug zu dem hat, was gerade passiert.

                             Jemand anderes sein zu wollen, ist die Entscheidung

                             sich nicht so zu akzeptieren und zu mögen, wie man ist.

 

normal sein - ist ein Mythos. Aus der Summe unserer Entscheidungen entsteht eine Realität.

                      Treffen wir andere Entscheidungen, verändert sich unsere Realität.

                      Wir können entscheiden welche Realität wir zu unserem Normal machen.

 

sich beschweren - ist eine mehrfache Entscheidung unglücklich zu sein:

                                Es ist die Entscheidung das, was ist, nicht zu akzeptieren und zu mögen.

                                Gleichzeitig ist es die Entscheidung unsere Selbstverantwortung für die

                                Realität, die wir erleben, abzugeben und von anderen zu wollen,

                                dass sie unsere Realität für uns ändern.

 

sich Sorgen machen - bedeutet für das zu "beten", was nicht passieren soll.

 

Glaube - ist meistens die Entscheidung unsere Selbstverantwortung an eine höhere Instanz

               im Außen abgeben zu wollen.

 

Streit - ist der Versuch jemanden von der eigenen Meinung und Sichtweise

             zu überzeugen. Gleichzeitig ist es die Entscheidung den anderen verändern zu

             wollen.

 

Gewalt - ist als Teil des Kampf-Flucht-Reflexes die Entscheidung unsere Gefühle

              nicht zu fühlen und gleichzeitig den Auslöser für unsere Gefühle

              wegmachen zu wollen.

              Da die Anwendung von Gewalt die Entscheidung ist andere gegen ihren Willen

              verändern zu wollen und keine Wirkung auf die Ursache unserer Gefühle hat,

              ist sie ein unverantwortliches, unstimmiges und uneffektives Mittel,

              um unsere Realität zu verändern.

             

Grenzen haben - ist die Entscheidung sich im Vorhinein für eine Reaktion auf eine

                           bestimmte Situation zu entscheiden, statt in dem Moment,

                           in dem die Situation geschieht, zu entscheiden welche Reaktion

                           sich stimmig anfühlt.

                           Grenzen entlasten uns bewusste Entscheidungen von Moment

                           zu Moment treffen zu müssen und haben gleichzeitig die

                           Tendenz starr zu sein.

 

dumm sein - ist eine Verurteilung und bedeutet anders zu funktionieren als die meisten.

                       Es ist oft befreiend sich zu erlauben, dumm zu sein.

 

Sicherheit - ist ein Bedürfnis, das unserer Konditionierung entstammt, und eine Illusion,

                     die dem Glauben entspringt unsere Umwelt kontrollieren zu können.

 

Freiheit - ist ein Zustand, in dem wir uns immer befinden. Ausgenommen wir werden

               physisch eingesperrt. Wir entscheiden uns oft dafür, unsere Freiheit von

               unseren Ängsten limitieren zu lassen.

 

Sexualität - ist eine von vielen Ausdrucksmöglichkeiten unserer kreativen Energie.

 

Intimität - ist die Entscheidung jemanden unseren Körper, unsere Gefühle, unsere Gedanken

                 und unser Wesen zu offenbaren und daran teilhaben zu lassen.

 

Albernheit - ist die Entscheidung unsere Wahrnehmung von Realität und

                    unsere Vorstellungen davon, wie sie zu sein hat, zu verdrehen und

                    nicht ernst zu nehmen.

 

Intuition - ist das Gespür dafür, was passieren will wenn Menschen und Energien

                 zusammenkommen.

 

Perfektion - ist das, was passiert. Immer und überall. Auch wenn wir es nicht verstehen.

 

Energie - ist alles, was ist.

 

 

Sprache - ist ein kraftvolles Mittel, mit dem wir unsere Realität gestalten:

 

"Ich bin ..." - ist ein Satzanfang, der eine Limitierung von dem, was wir sind, einleitet.

 

"Ich kann nicht ..." - ist meistens eine Lüge, die eine Realität erschafft,

                               in der wir uns als Opfer äußerer Umstände wahrnehmen.

                               Ehrlicher wäre:

 

"Ich will nicht ..." - ist eine Feststellung, die es uns ermöglicht sich anders zu entscheiden

                             und damit eine andere Realität zu erschaffen.

                             Wir behaupten oft genau das nicht zu wollen,

                             was wir in Wirklichkeit wollen.

 

"Ich werde niemals ..." - ist eine Entscheidung, die unseren Erfahrungshorizont einschränkt.

                                      Wir behaupten oft genau das nicht zu wollen,

                                      was wir in Wirklichkeit wollen.

 

 "Ich weiß nicht." - Ist die Entscheidung etwas nicht wissen oder sehen zu wollen.

                              Ehrlicher wäre:

 

"Ich will nicht wissen." - ist eine Feststellung, die es uns ermöglicht sich anders zu

                                       entscheiden und damit eine andere Realität zu erschaffen.

                                       Wir wollen oft unsere Entscheidungen, die wir gegen unsere

                                       innere Wahrheit treffen, nicht klar sehen und erkennen.

 

"Ja, aber ..."- ist eine manipulative Art und Weise "Nein" zu sagen.

                    Auf ihr folgt häufig eine Entscheidung oder ein Argument, was unsere

                    Konditionierung bekräftigt.

 

"Das funktioniert für mich nicht." - ist eine Phrase, die wir benutzen können, wenn wir

                                                       wütend über eine Situation oder einen Zustand sind,

                                                       in dem wir uns befinden. Sie kann uns darin

                                                       unterstützen Selbstverantwortung für uns zu
                                                       übernehmen und eine andere Entscheidung zu
                                                       finden, die wir treffen können, um die Situation so zu
                                                       verändern, dass sie unserer inneren Wahrheit
                                                       entspricht, ohne dabei andere verändern zu wollen.